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Endspurt zur Vorbereitung der Zertifizierung zur Qualitätswanderregion Lippe – Land des Hermann

Aktuelles Wandern

Im Jahr 2019 begannen die ersten Planungen und Beratungen zur Zertifizierung Lippes als „Qualitätswanderregion Lippe – Land des Hermann“ durch den Deutschen Wanderverband in Kassel.

Federführend für die Durchführung sind die Lippe Tourismus & Marketing GmbH und die Servicegesellschaft des Deutschen Wanderverbandes im Auftrag des Lippischen Kreistages.

Eine sicherlich schwere aber sinnvolle Aufgabe, die der Lippische Kreistag zur Aufwertung unserer Wanderregion in Auftrag gegeben hat.
Die ansehnliche Summe von 2 Millionen Euro stehen hierfür zur Verfügung.

Beratend zur Seite bei dieser Aufgabe stehen hier das WALK, der Eggegebirgs-Verein, der Teutoburgerwald-Verband und der Lippische Heimatbund.
Mit einem Anteil von 1739,5 Kilometer, das sind 53,7 Prozent, bewältigt der LHB den größten Anteil in Lippe.

Mit allen Lippischen Kommunen, außer den Pilot-Städten Horn-Bad Meinberg, Lemgo und Detmold, die schon im Förderprojekt „Zukunftsfit Wandern“ zum Deutschen Wandertag 2018 in Detmold berücksichtigt wurden, mussten ausgiebige Beratungen stattfinden. Diese konnten am Anfang noch in gemeinsamen mehrstündigen Sitzungen im Kreistags-Gebäude erledigt werden.
Durch die Corona-Krise waren ab März 2020 leider nur noch Telefonkonferenzen möglich, was die Beratungen nicht einfacher machten.

Ein großes Problem war, den Anteil der befestigten Wanderwege z. B. mit Asphaltanteil, unter die Marke von 30 Prozent zu bringen. Im Endergebnis und mit viel persönlichen Einsatz durch Begehungen konnte ein belastbares Ergebnis von 29,6 Prozent erarbeitet werden.

Letztes Meldedatum für evtl. Wegeverlegungen war der 28. Juli 2020.
Inzwischen läuft die Wegweiser-Planung und die Zielwegweiser sollen bis Ende März 2021 in der Landschaft gesetzt sein. Erforderliche Demarkierungen müssen im Vorfeld noch von den Wegezeichnern anhand von entsprechenden Kartenmaterial erledigt werden.
Auch Neu- und Nachmarkierungen werden unseren Wegezeichnern noch einiges an Arbeitsaufwand abverlangen.

Klaus Biere