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Heimatverein Voßheide

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Kontakt:
Dorothea Beukelmann

Heimatverein Voßheide

Herzlich willkommen bei unserem Ortsverein.

 

Der Vorstand

Zum Vorstand gehören folgende Personen von links nach rechts:

Günter Ribbentrup (Radwanderwart)

Dorothea Beukelmann (1. Vorsitzende)

Bettina Heidrich (2. Vorsitzende)

Adelheid Kaufmann (Schriftführerin)

Bernd Kaufmann (Kassierer und Wanderwart)

Offizielle Einweihung Wanderweg „A3 Rund um den Mühlenberg“

Es ist kurz vor 15:00 Uhr auf dem Voßheider Dorfplatz. Es strömen immer mehr Menschen dorthin. Was ist hier los? Kurz nach 15:00 Uhr lüftet sich das Geheimnis. Rainer Krüger und Dorothea Beukelmann enthüllen die Hinweistafel für unseren neuen  Wanderweg „A3 Rund um den Mühlenberg“. Anschließend wird der A3 unter der Führung von Bernd Kaufmann und Günter Ribbentrup  bei  optimalem Wetter erwandert. Ca. 100 Personen – Jung und Alt – nehmen an dieser Tour teil. Anschließend konnten sich die Wanderer im Bergkrug bei gutem Essen, besten Getränken und hervorragendem Gesang mit Gitarrenspiel von Matze Pethig stärken.
Fazit: Es war eine rundum gelungene Veranstaltung.

Radwanderung 2018

Am 01.09.2018 veranstaltete der Heimatverein Voßheide seine diesjährige Radwanderung.
In diesem Jahr ging’s von Voßheide nach Humfeld.

Ziel in Humfeld war die  Gutshofbrennerei Begemann.

Um 13:30 war der Start beim Voßheider Bergkrug. Die Beteiligung war ausgesprochen gut. Insgesamt haben sich 30 Radler/innen bei bestem Fahrradwetter auf den Weg  gemacht.

In der Gutshofbrennerei gab es im Biergarten Kaffee mit Pflaumenkuchen und natürlich konnte danach jeder die von der Familie Begemann produzierten leckeren Schnäpschen verkosten.
Es gab Obstler, Himbeergeist und verschiedene Sorten Gin.

Außerdem haben die Söhne der Familie Begemann uns den Herstellungsprozess der verschiedenen Schnapssorten erläutert und die Brennkessel vorgeführt.
Die große Gartenanlage nahmen wir anschließend ebenfalls in Augenschein.

So ging am späten Nachmittag bei bester Laune ein gelungener und interessanter Ausflug zu Ende.

118. Deutscher Wandertag

Zu  dieser Wanderwoche, die vom 13. bis 20.08.2018 stattfand, haben wir 4 Wandertouren vorgeschlagen. Es wurden alle 4 Strecken in das Programm übernommen. Alle Wanderungen begannen um 10:00 Uhr am Dorfplatz.
13.08.2018:  5 km „Rund um Voßheide“
Deichbrede, Hasebecker Weg, Lütte, Lütter Trift, Fuchsbau, Dinglinghauser Weg, Vogelhorster Straße, Voßheider Straße zum Dorfplatz. Es nahmen 7 Personen teil.
14.08.2018:  13 km „Zum Mittelpunkt Lippe“
Voßheider Straße, An der Passade, Linneweg, Wiembecker Berg, über den Horstweg, Funkenbruch, an den Teichen vorbei, durch das Wäldchen zur Ortmühle. Hier wurde eine Verpflegungspause eingelegt. Anschließend ging es in Richtung Dalborn, Lüdershof, Pferdehof Klein, über die Ostwestfalenstraße, bei Oberwinter auf den Hasebecker Weg, Deichbrede zum Dorfplatz. Es nahmen 23 Personen teil.
17.08.2018:  12 km „Zum Blomenstein“
Deichbrede, Hasebecker Weg, Hagendonop, zur Pension Falk. Hier wurde eine Verpflegungspause eingelegt.  Weiter ging es bis zum Ruheforst, Wanderweg A1 bis Blomenstein, rechts ab auf den „Weg der Blicke“, Altendonop, Bushaltestelle gegenüber von der Gaststätte Wittelmeier. Von hier aus sind wir mit dem Linienbus nach Voßheide gefahren. Bis zur Pension Falk wurden wir von 2 Presseleuten begleitet. In der LZ-Ausgabe vom 18./19. 8. wurde ein Bericht mit Fotos über diese Wanderstrecke veröffentlicht. Auch im Internet sind Fotos und Bericht abrufbar. An dieser Wanderung nahmen 63 Personen teil. Die Fotos von dieser Wanderung stammen von der LZ.
18.08.2018:  8 km „Voßheider Acht“
Voßheider Straße, Maßbrucher Weg, Linneweg, An der Passade, unser neuer Wanderweg „A3 Rund um den Mühlenberg“ bis zum Dorfplatz. Es nahmen 16 Personen teil.
Ich denke, dass diese 4 Touren für unseren kleinen Verein ein guter Erfolg sind. Vielleicht ist es auch ein Ansporn, sich in unserem Verein aktiv einzubringen. Ich bedanke mich bei Heinz Gerhard Pieper, Berni Wenke, Dieter Falkemeier, Günter Ribbentrup und nicht zuletzt bei  meiner Ehefrau für die Unterstützung der Vorbereitung und Ausführung der 4 Wanderungen.
Auf der Wanderung zum Blomenstein konnte jeder Wanderer den Begriff „Stinkstiefel“ wörtlich erleben: ein Grundstückseigentümer versprach uns, die Wegestrecke, die auf seinem Grundstück verläuft, zu mähen. Als wir bei der Wanderung hier ankamen, war nicht gemäht, aber frisch gedüngt. Als wir nach der Wanderung unsere Wanderstiefel auszogen, stieg uns ein Güllegeruch in die Nase…
Bernd Kaufmann
Wanderwart

Bewaffnet mit …


Drahtbürste, Schaber, Werkzeugkisten, Kartusche mit Klebematerial, Spachtel, Teppichbodenmesser, Säge, Spachtel, Putzlappen  und Markierungsschildern machten sich Günter Ribbentrup und Bernd Kaufmann auf den Weg, um unseren Wanderweg „A3  Rund um den Mühlenberg“  zu markieren.  Der Wanderweg ist in die Wanderkarte „Nordlippisches Bergland“ aufgenommen worden. Auch in der kleinen Broschüre „Wandern rund um die Alte Hansestadt Lemgo“ wird er beschrieben.

Busfahrt nach Delbrück

Am 17. Mai 2018 machten die "Plattduitsken Frünne" aus Voßheide eine Busfahrt nach Delbrück in’s „Gastliche Dorf“ an der Deutschen Alleenstraße.
Um 10.00 Uhr ging es am Bergkrug bei angenehmen Wetter los, über die Dörfer Richtung Delbrück . Es sollte durch die Senne gehen, aber da waren die Schranken geschlossen, sodass wir Umwege fahren mussten. Wir kamen trotzdem pünktlich zum Essen im Gastlichen Dorf an, wo für uns der Spargel mit Schinken schon bereit stand. Das Essen schmeckte gut, und anschließend konnten wir die anderen Gebäude im Dorf noch ansehen.
Nachdem alle beim Bus wieder angekommen waren, ging es weiter zum Cafe „Kötterhaus“ in Kaunitz. Hier wurde erst einmal ein Bild der Gruppe gemacht, und dann ging es in das Kötterhaus. Wir hatten alle schön Platz genommen, da eröffneten uns die Betreiber des Cafes, dass sie auch aus Lemgo stammten.
Nach leckeren selbstgebackenen Torten und Kuchen ging es dann auf die Heimfahrt, die wieder über die Dörfer führte und uns Bekanntes und Unbekanntes sehen ließ. So hatten wir einen rundum gelungenen Tag erlebt und um 19.00 Uhr hatte uns die Heimat wieder.

40 Jahre Plattduitske Frünne in Voßheide

Einen kurzen Rückblick gibt Ernst Rehm, der Leiter dieser Gruppe:
40 Jahre ist eine ganz schön lange Zeit. Lange habe ich überlegt, wie wir diese Feier wohl gestalten könnten. An  einem runden Geburtstag ist es üblich, auf die verflossene Zeit zurückzuschauen. Ich will hier mit den Aufzeichnungen von Friedrich Habericht beginnen. Beim Gesamtlippischen Treffen der Plattdeutschen in Augustdorf im Herbst 1976 kamen Friedrich Habericht, Wilhelm Hausmann und Wilhelm Schafmeister zum Entschluss, in Voßheide einen Kreis zur Pflege der plattdeutschen Sprache zu bilden. In Voßheide sprachen viele Menschen noch Plattdeutsch. So wurde mit einem Rundschreiben an alle Freunde der plattdeutschen Sprache in Voßheide, zu einer ersten Zusammenkunft am 7. Dezember 1976 im Konfirmandensaal der Kirche eingeladen. Es kamen 22 Besucher.
Das war also vor mehr als 40 Jahren und die anfänglichen Zweifel, ob das Vorhaben gelingen würde, sind erfreulicherweise längst vergessen. Plattdeutschen Vortragsstoff fand man damals in den Monatsheften des Lippischen Heimatbundes. So wurden die meisten Mitglieder der Plattdeutschen Runde, auch Mitglieder im Lippischen Heimatbund. Das war die Keimzelle des etwa 1983 gebildeten Ortsvereins Voßheide, dem die Plattduitsken natürlich weiterhin zur Pflege der alten Mundart angehören.
Nach 20 Jahren gab Friedrich Habericht die Leitung der „Plattduitsken Frünne“ in Voßheide an Wilhelm Hausmann weiter. Wilhelm Hausmann sagte damals zu mir: „Ich mache das nur, wenn du mir hilfst“. Diese Hilfe habe ich ihm zugesagt und auch gehalten.
Es wird bei den Treffen aus dem Dorfleben in früherer Zeit, aus Erinnerungen der eigenen Jugendzeit erzählt oder zwanglos geklönt. Ernste und heitere Gedichte und Geschichten unserer plattdeutschen Schriftsteller werden vorgetragen, nach Möglichkeit Heiteres, denn ein Tag ohne Lachen ist ein verlorener Tag. Aufgelockert wird der Ablauf durch Singen aus des alten Liedguts.

 Im allgemeinen werden die Vorträge plattdeutsch gesprochen; das schließt aber schöne Gedichte und Geschichten in hochdeutscher Sprache nicht aus. Im Oktober 2003 kam Wilhelm Hausmann eines Morgens zu mir, stellte drei Kartons mit Akten vor die Tür und sagte: „Musst die Plattdeutschen alleine machen, ich muss morgen früh ins Krankenhaus, habe Krebs, ob ich wiederkomme weiß ich nicht“. Und mit „Machs gut“ stieg er ins Auto und fuhr weg. So stand ich da, und wusste nicht was ich sagen und denken sollte. Im November habe ich dann die Leitung der Plattduitsken Frünne übernommen und mit Hilfe von Margret Käuper beim Vortragen und Friedrich Henjes als Kassenwart war das Fortbestehen der „Plattduitsken Frünne“ in  Voßheide gesichert.
Es kamen immer wieder neue Mitglieder dazu und immer wieder wurden welche abgerufen. So wurden die in Voßheide Plattdeutsch Sprechenden immer weniger. Zu unserer Gruppe gehören heute auch Donoper, Wahmbekerheider, Braker und Lemgoer.
Wir sind mal angetreten, um die plattdeutsche Muttersprache zu pflegen und zu erhalten, aber die Welt um uns herum, verachtet das „Alte“. Es muss alles modern und weltgewandt ausgedrückt werden. So glaube ich nicht, dass in 100 Jahren noch einer „echtes lippisches Platt“ sprechen kann. Das alles hält mich aber nicht davon ab, Geschichten zu schreiben, über die Ihr Euch freuen könnt.

Bildunterschrift:
Plattdeutsche, die 40 Jahre und länger in dieser Gruppe mitmachen.

Wanderung am 7. Oktober 2017

12 wetterfeste Wanderer fanden sich ein, um den Mühlenberg zu erwandern. Obwohl der Regen immer drohte, sind wir unterwegs nicht nass geworden. Beim anschließenden Kaffeetrinken fanden sich noch einige Nichtwanderer ein. Als Fazit kann man sagen: es war ein gelungener Nachmittag.

Radwanderung 2017

Am 9. September 2017 sollte die alljährlich am 2. Septembersamstag vorgesehene Fahrradtour des Heimatsvereins Voßheide stattfinden. Leider war das „Wetter kaputt, es kam Wasser raus“, so dass mittags die Entscheidung notwendig wurde, die Fahrräder in der Garage zu lassen.

Dennoch begaben sich alle Radler zum „Forellenhof Lippe“ im Ortsteil Schwelentrup der Gemeinde Dörentrup, Am Duxenberg 9.

Bei guter Stimmung, leckerem Kuchen vom Buffet und Kaffee kamen wir ins Erzählen…
Weil inzwischen die Sonne schien, ergab sich noch ein kleiner Erkundungsspaziergang auf dem Gelände des Forellenhofes, der seit Ende der achtziger Jahre ökologisch bewirtschaftet wird. Es ist ein Grünlandbetrieb mit extensiver Mutterkuh- und Damwildhaltung. Direkt am Hof ist das Damwildgehege, das ein Teil des landwirtschaftlichen Betriebes ist. Rinder der Rasse Galloway sahen wir friedlich grasen – Damwildbret und das Rindfleisch finden ihren Weg in die eigene Restauration und ist auch käuflich zu erwerben … So fand der Nachmittag nach anfänglicher Enttäuschung noch einen schönen Verlauf und alle Radler konnten zufrieden den Heimweg den Heimweg antreten.

3.000 Blumenzwiebeln wurden gepflanzt ...

Nach einem langen, grauen Winter werden wir uns schon nach ihnen sehnen: Krokusse, Narzissen, Traubenhyazinthen. Der Heimatverein Voßheide lässt das Frühjahr kommen und pflanzte auf den Inseln zur Verkehrsberuhigung an der Voßheider Straße entlang Blumenzwiebeln, damit im Frühjahr ein buntes Frühlingsbeet uns Voßheidern und unseren Besuchern in voller Pracht entgegenblühen kann.

Freundliche Helfer bei der Pflanzaktion am 29. Oktober 2016 waren  Bettina Heidrich (versorgte uns mit einer Stärkung zwischendurch!), Ingrid Ribbentrup, Gerhard Brinkmann, Bernd Kaufmann, Wolfgang Keitsch, Günter Ribbentrup und Bernd Vogt. Bei sonnigem Wetter machte sich diese kleine Gruppe mit Spaten, bester Laune und Vorfreude ans Werk, damit „unser Dorf noch schöner“ werde!

Viel Freude an dem blühenden Voßheide wünscht der Heimatverein!

Wanderung Barntruper Kunstpfad

Am 8. Oktober 2016 fand bei herbstlichem Wetter unsere Wanderung in Barntrup statt. Es wurde der Kunstpfad erkundet.  Da das Betrachten der Kunstwerke hungrig macht,  kehrten wir unterwegs ins „Cafe Lifestyle“ ein und ließen es uns bei Kaffee und Kuchen gut gehen. Anschließend wanderten wir über den Schlosshof zu unseren Autos zurück. Die einhellige Meinung war, die Wanderung durch die schöne Natur müsste man wiederholen.

Endlich ist es soweit…

… am  20. September 2016 wurde die Buchausleihe in der Bäckerei Dierig, Voßheide, Voßheider Str. 111 in Betrieb genommen.  Jetzt kann sich hier jeder kostenlos Bücher ausleihen und auch Bücher, die er nicht mehr benötigt, ablegen. Wir bedanken uns bei den Spendern der Bücher und des Bücherregals. Wir hoffen, dass die Buchausleihe rege benutzt wird. Für eventuelle Rückfragen steht Bettina Heidrich, Telefon 05261 89134, gern zur Verfügung.

Dorffest am 27. und 28. August 2016

Einige Fotos vom Dorffest

Ausflug der "Plattduitsken Frünne"

Am 2.8.2016 fuhren die "Plattduitsken Frünne" nach Bad Oeynhausen ins Zuckerland. 

Voßheider haben den Fuchs im Fokus

Die Kinder der "Villa Wirbelwind" verbringen einen vergnüglichen Nachmittag

Der Fuchs ist das Wappentier von Voßheide. Ihn hatten sich die beiden neuen Vorsitzenden des Heimatvereins Voßheide, Dorothea Beukelmann und Bettina Heidrich, zum Thema genommen, um mit den Kindern des örtlichen Kindergartens "Villa Wirbelwind" einen vergnüglichen Nachmittag zu gestalten.

Mit Unterstützung durch die Erzieherinnen Annegret Hackbarth und Edeltraut Schafmeister wurde gesungen und gebastelt. Wie einer Pressemitteilung zu entnehmen ist, gestalten die Kinder Fuchsmasken aus Papptellern und bedrucken Stofftaschen mit Fuchsmotiven. "Ganz nebenbei erfuhren sie dabei etwas über die Bedeutung des Fuchses auf der neuen Voßheide-Fahne des benachbarten Dorfplatzes und ein kleines Stückchen Heimatgeschichte", heißt es. Stolz präsentierten die Kinder ihre Ergebnisse den Müttern, die sie abholten, und sangen schon fast auswendig das Lied vom kleinen Fuchs Karl-August vor, der viel lieber Nougatcreme als Gänsebraten mag.

Der Heimatverein plant für die Zukunft weitere solche Aktionen in Zusammenarbeit mit Regina Riedel, der Leiterin des Kindergartens. Als nächstes ist der Bau von Nistkästen in der Planung.

Plattduitske Frünne

Wie der Name dieser Gruppe des Heimatverein Voßheide verrät: man "kürt lipsk Platt". Es treffen sich hier in geselliger Runde bei Kaffee und Kuchen ungefähr 35 Personen. In plattdeutsch werden Gespräche geführt, Anekdoten und Geschichten vorgetragen. Die "Plattdeutschen" treffen sich jeden ersten Dienstag im Monat im Bergkrug in Voßheide um 15:00 Uhr.

Interessierte schauen einfach einmal rein, wie es abläuft, oder melden sich bei Ernst Rehm, Telefon 05261 88872. Für Anfänger und auch für Fortgeschrittene gibt es hier eine kleine Hilfe.

 

Neue Bänke für Voßheide

Am 25. Juli 2016 war es endlich soweit. 3 defekte Bänke wurden ausgetauscht. Unser Dank geht an das Kompetenzzentrum Wandern „Walk“. Im Rahmen eines Projektes wurden die Bänke und deren Aufstellung gesponsert. Morgens um 8 Uhr rückte ein Gartenbauunternehmen mit 2 Personen an. Günter Ribbentrup und Bernd Kaufmann unterstützten die beiden (Meinung von den Beteiligten: die Bänke sind ganz schön schwer). Wir haben die Bänke vom Energiezentrum Wendlinghausen abgeholt und aufgestellt. Die Reste der alten Bänke wurden am Bauhof Lemgo entsorgt.  Die Bänke stehen an Standorten, von denen man einen wunderschönen Ausblick hat: Lütter Trift, Ecke Weg zu Gerke, Lütter Trift am Fuchsbau und Vogelhorster Straße, Ecke Dinglinghauser Weg. Wir hoffen, dass diese schönen Bänke pfleglich behandelt werden, eine lange Lebensdauer haben und viele Wanderer zum Ausruhen einladen.

Besitzt jeder Voßheider (oder Heimatinteressierte) das Buch "Voßheide - eine Chronik" ???

Wenn nicht, kann man das Buch zum Preis von 19,50 € bei Ernst Rehm (Tel. 05261 88872) oder Bernd Kaufmann (Tel. 05261 88702) erwerben.

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